Down-Syndrom

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Down-Syndrom

ist eine Fehlverteilung der Chromosomen. Statt 46 Chromosomen weist jede Zelle 47 auf. Das Chromosom 21 ist 3-fach vorhanden statt üblicherweise 2-fach, deshalb spricht man auch von Trisomie 21.
entsteht in den Keimzellen ( in 70% der Fälle bei der Frau, in 30% der Fälle beim Mann), oder bei den ersten Zellteilungen. Die Ursache ist unbekannt.
ist als freie Trisomie 21 nicht vererbbar.
findet man überall auf der Welt. In Deutschland werden jährlich ca. 1200 Kinder mit Down-Syndrom geboren.
ist keine Krankheit.

kann einhergehen mit

organischen Veränderungen (Herzfehler, Infektanfälligkeit, Überdehnbarkeit der Gelenke, muskuläre Schwäche usw.), welche durch angepasste Diagnostik- und Therapiemethoden aufgefangen werden können.
Wahrnehmungsstörungen, die zu einer Intelligenz- Entwicklungsstörung führen, wobei Wissenschaftler und Pädagogen heute noch nicht sagen können, wie gross das Entwicklungspotential von Menschen mit Down-Syndrom ist.

Menschen mit Down-Syndrom

sind verschieden. Sie haben ihre individuellen Begabungen, Fähigkeiten und Neigungen.
haben Gefühle.
werden durch rücksichtsloses Benehmen verletzt.
haben eine eigene Meinung.